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Die Fakten

Die Borgholzschule als Grundschule im Kirchviertel in Bochum-Wiemelhausen steht, durch die anvisierten Sparmaßnahmen in Höhe von 6,6 Mio. Euro im Bereich Bildung, erneut auf der Liste der Schulen, die geschlossen werden sollen.

Schon bevor eine politische Legitimation durch Ratsbeschlüsse geschaffen worden ist hat das Schulverwaltungsamt Fakten geschaffen, indem es angeordnet hat, dass die Borgholzschule mit 30 (!) Kindern nur einzügig in das neue Schuljahr starten darf. Die übrigen Anmeldungen mussten abgewiesen werden. Und Eltern, die durch Abweisungen an anderen Schulen nun noch einen Platz für ihr Kind suchen, dürfen nicht mehr angenommen werden.

Hauptargument der Schulschließungen ist der demographische Wandel. Im Kirchviertel in Wiemelhausen wird es nun aber im kommenden Schuljahr drei Klassen mit je 30 Kindern geben!

Im Jahr 2011 ging das Schulamt sogar von einem leichten Anstieg von derzeit 83 Erstklässlern in Wiemelhausen auf 111 im Jahr 2016 aus. Bedeutet das dann im Jahr 2015 Schulklassen mit 40 Kindern??

Pädagogen sind sich einig, dass eine Klassengröße von 30 und mehr Kindern nicht sinnvoll ist.
 

Die Stadt Bochum riskiert in ihren attraktiven und florierenden Stadtvierteln wie Wiemelhausen einen großen Imageverlust.

War bisher das Kirchviertel und gesamt Wiemelhausen ein Anziehungspunkt für junge Familien, besteht bei entsprechenden Entscheidungen zur Schließung einer Grundschule in Wiemelhausen eine Umkehrung dieser Entwicklung.

Bildung, Qualität in der Bildung und Attraktivität einer Stadt und eines Bezirks für Familien bilden die Basis für eine prosperierende Zukunft einer Stadt!

Mehr Fakten und Zahlen liefern diese Filme über die Hintergründe und Auswirkungen der Schulschliessung:
 

 
 Hier der zweite Film der Elterninitiative der Borgholzschule:

 

 

 

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